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PERSÖNLICH |
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Zum aktuellen Freundesbrief "Beim Schreiben dieser Zeilen sitze ich in einem wunderbaren Haus an der Costa Brava und geniesse die weite Sicht aufs Meer! Ein spezielles „Arbeitsweekend“ konnten wir uns organisieren".
Und so sah es aus in Spanien (Katalonien):
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Aus dem Freundesbrief Nr. 5 Hätte ich Jesus real in seiner palästinensischen Kleidung, seinem Verhalten und seiner Sprache erlebt, er wäre mir vermutlich nicht so nahe, wie er mir bisher als Freund war. Dieser Gedanke verwirrte mich. Zum Glück hatte ich Gott auch als Vater! Sein Blick löste bei mir Geborgensein aus. Ich spürte seinen Vaterblick auf mir, vielmals am Morgen um 6.00 Uhr bei aufgehender Sonne. Da sass ich meistens vor der Jugendherberge, wo es still und kühler war als tagsüber. Ich genoss einen türkischen Kaffee, rauchte meine Pfeife, schrieb in meinem Tagebuch und zeichnete oftmals Landschaftsbilder, bis Jonathan zum Morgenessen kam.
Ganz toll fand ich später die Erfahrung zu Hause im Hauskreis: Jesus wurde lebendiger Mensch und durchbrach damit die starre Gesetzlichkeit und Traditionen von damals. Mich verbindet mit ihm, trotz unterschiedlichen ethnischen und religiösen Prägungen, seine Menschwerdung! In erster Linie ist Jesus lebendiger Mensch (wir meditierten über sein erstes Weinwunder) und er will lieben und hat Sehnsüchte. Jetzt ist mir Jesus näher als vor der Israelreise!
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In der ersten Zeile die im dritten Freundesbrief erwähnten zwei Figuren von Thea. Links ist sie gebrannt, rechts ungebrannt und dazwischen das Herz.
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In der zweiten Zeile Figuren von Philipp, auch auf dem Wildberg hergestellt. In der Mitte von allen Teilnehmer und rechts eine Spruchtafel von Philipp.
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In der ersten Zeile unten Stimmungsbilder vom Schauenberg, bei Wildberg.
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Grandmama Thea und Philipp mit ihrem Enkel Jarun.
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Unsere Praxis erhielt nach über 16 Jahren ein neues Gesicht. Nun sind Thea und ich definitiv gelandet! Es macht richtig Freude in diesem Häuschen Gespräche zu führen, auch wenn (vor allem die Mannen) zuerst nur den neuen runden Tisch wahrnehmen.
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Thea hat neu den Fachtitel: Beraterin SGfB (Schweizerische Gesellschaft für Beratung)
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Thea Probst hat ihr Diplom für beratende Seelsorge am 2. September 07 in Oberägeri erhalten.
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Thea, wir gratulieren dir ganz herzlich! Deine Familie und Freunde.
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